Jeden Tag landen Unmengen an audio(visuellen) Daten in den Tiefen des Internets, in Archiven sowie unsortiert auf unseren Handys und Laptops. In diesem Datenmeer wird es zunehmend schwer einen Überblick zu behalten. Das wollen wir ändern!

Wir möchten das Potenzial audio(visueller) Daten entfalten, indem wir ihre Archivierung und die Forschung mit ihnen erleichtern.

Als Forscher:innen waren wir selbst mit der Herausforderung konfrontiert, mit audio(visuellen) Medien zu recherchieren. Wir wissen, wie zeit- und kostenintensiv die Arbeit mit ihnen ist, denn um an die benötigten Informationen zu kommen, mussten wir entweder selbst alles anhören, manuell transkribieren oder dies in Auftrag geben.

Gleichzeitig erkannten wir, dass es bereits viele Technologien gibt, die diese Arbeit erleichtern können, so dass wir uns fragten: Warum nicht diese in den Dienst der Wissensproduktion stellen?

2020 begannen wir also aureka zu entwickeln.

Wir sind: Cecilia, Felix und Ana.

Ein internationales Team mit Erfahrungen in der Software Entwicklung und Geisteswissenschaften.

Cecilia Maas

Product &
General Management
cecilia.maas@aureka.ai

„Als Historikerin motiviert es mich, Technologien mitzugestalten, die der Wissensproduktion und dem Zugang zum kulturellen Erbe dienen.”

Felix Mertineit

Management, Backend Development &
Deep Learning
felix.mertineit@aureka.ai

„Wissen & Kultur stellen elementare Bestandteile der Menschlichkeit dar. Der breitere Zugang zu diesen Beiden ist ein beständiges Triebmittel unserer Fortentwicklung.”

Ana Maria Tomi

Frontend Development &
Design
ana.tomi@aureka.ai

„Als Medieninformatikerin motiviert mich aureka, für eine intuitive und transparente Nutzer:inneninteraktion zu sorgen.”

Wo kommen wir her?

Wir wurden bei der Entwicklung unserer Software durch das Berliner Startup Stipendium, das EXIST-Gründerstipendium, dem Prototype Fond und digital.engagiert unterstützt. Als Spin-off der Freien Universität Berlin zählen wir seit März 2021 mit der Begleitung unseren Mentorinnen Prof. Claudia Müller-Birn und Katrin Glinka der Human-Centered Computing Research Group.